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Zwickau macht Marketing in Berlin
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Es ging um Werbung für Zwickau. In Berlin im sächsischen Haus, der ständigen Vertretung des Freistaates beim Bund, stellte eine Mini-Delegation am Dienstag den Wirtschaftsstandort vor. Gekommen waren etwa 20 Diplomaten aus aller Welt.

Oberbürgermeisterin Pia Findeiß betonte, dass sich Zwickau den Herausforderungen der Gegenwart stelle. Ronald Gerschewski, Chef des Sonderfahrzeugbauers Indikar, lobte die optimale Infrastruktur, das qualifizierte Personal und eine wettbewerbsfähige Kostenstruktur.

In persönlichen Gesprächen wurden Kontakte geknüpft.

Generalstaatsanwalt ermittelt zu Anschlägen in Dresden
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Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden hat die Ermittlungen zu den Sprengstoffanschlägen auf eine Moschee und das Kongresszentrum übernommen. Es wurde ein Verfahren gegen Unbekannt "wegen des Verdachts des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion" eingeleitet, wie die Behörde am Dienstag mitteilte. Da der Verdacht einer politisch motivierten Straftat derzeit nicht ausgeschlossen werden könne, untersucht das Sonderdezernat "Politisch motivierte Kriminalität" die beiden Fälle. Für weitere Angaben zu den
Ermittlungen sei es zu früh, sagte ein Sprecher.

Die beiden Sprengstoffanschläge kurz vor der Einheitsfeier in Dresden haben bundesweit Entsetzen ausgelöst. An der Tür einer Moschee der Türkisch-Islamischen Gemeinde in Dresden-Cotta und am Kongresszentrum an der Devrientstraße in Dresden explodierten am Montagabend Sprengsätze. Verletzt wurde niemand. Die Polizei geht von fremdenfeindlichen Taten aus. Allein
die Tatsache, dass eine Moschee attackiert wurde, lasse diese Annahme
zu, sagte Dresdens Polizeipräsident Horst Kretzschmar am Dienstag. Er
kündigte verschärfte Sicherheitsmaßnahmen in Dresden an.

Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU) verurteilte die Anschläge als "feige". Der Dresdner Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) sagte: "Eine solche Tat ist kein Protest und auch keine Meinungsäußerung. Eine solche Tat ist ein Verbrechen."

Ein Bekennerschreiben gab es zunächst nicht. Der Polizeipräsident lehnte es am Dienstag auch vehement ab, sich detailliert zum Stand der Ermittlungen zu äußern. Es sei zu zeitig, um Informationen zu geben - auch um die Ermittlungen nicht zu gefährden. Die Behörden sehen neben dem fremdenfeindlichen Hintergrund auch eine Verbindung zu den geplanten Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit am Wochenende.

Die Beamten in Dresden waren von einer Rettungsleitstelle über die Detonationen informiert worden - 21.53 Uhr über die an der Moschee und 22.19 Uhr über die auf der Terrasse des Kongressgebäudes. Dort soll am 3. Oktober der Empfang des Bundespräsidenten zum Tag der Deutschen Einheit stattfinden. Die Polizei fand an beiden Tatorten die Reste von selbstgebauten Sprengsätzen. "Ab sofort arbeiten wir im Krisenmodus", sagte Polizeipräsident Kretzschmar.

Einzeltäter mit Motorradhelm?

Nach unseren Informationen wurde an der Tür der Moschee eine Tüte mit mehreren Flaschen mit einem Benzin-Gas-Gemisch platziert. In der Wohnung war die vierköpfige Familie des Imam. Die Familie sagte uns, dass nicht alle Flaschen explodiert seien. "Wir hätten tot sein können", sagte Ibraim Turan, der Sohn des Imam.

Wie die DNN berichteten, habe eine Anwohnerin einen Mann mit einem Motorradhelm gesehen, der mehrfach versuchte, die Flaschen zu zünden. Anschließend fuhr er mit einem Auto davon.

Zum Zeitpunkt der Detonation befanden sich der Imam mit seiner Frau und den beiden sechs und zehn Jahre alten Kindern in der Moschee. Alle blieben unverletzt. Ob er mit seiner Familie bleibt oder geht, ließ er offen. "Das bestimmt die Gemeinde", sagte er. Durch die Druckwelle der Explosion wurde die Eingangstür laut Polizei nach innen gedrückt. Sie ist wie die Fassade verrußt. "Es hätte zur Entzündung des Gebäudes kommen können", sagte der Polizeichef.

Tatorarbeit in der Kritik

Fragen hat die Arbeit der Polizei am Tatort aufgeworfen. Gegen 08.40 Uhr waren am Tatort keinerlei Absperrungen, Reporter und Anwohner bewegten sich frei auf dem Gelände. Gegen 10:40 Uhr wurde der Bereich dann mit Flatterband gesperrt. Ein Beamte ärgerte sich über einen Reporter, der Spuren verschwischen würde. Gegen 13:30 Uhr wurden dann vor Ort Spuren gesichert, Fotos wurden angefertigt und gelbe Schilder mit Nummerierung aufgestellt. Bis dahin waren allerdings bereits zahlreiche Leute und Reporter über das Gelände gelaufen.

Polizeipräsident Kretzschmar verteidigte die Arbeit am Tatort. Als er nachts gegen 01:00 Uhr vor Ort war, war der Tatort abgesperrt. "Wenn sie davon ausgehen, dass der Tatort später verändert wurde, müssen wir das natürlich prüfen", sagte Kretzschmar. Auch ein Reporter der DNN berichtete, dass noch am Morgen Anwohner Reste der Sprengsätze entdeckten. Nach unseren Informationen hat das Operative Abwehrzentrum dann am Vormittag die Sperrung des Tatorts und die Sicherung von Spuren veranlasst.

Kritik auch an später Information


Von den Sprengstoffanschlägen auf eine Moschee und das Kongresszentrum am Montagabend in Dresden bis zur Erstinformation der Polizei sind rund zehn Stunden vergangen. Ein Sprecher erklärte das mit den nötigen Ermittlungen. Die Medieninformation datiert von 8.13 Uhr, die Anschläge waren danach um 21.53 Uhr und 22.19 Uhr der Behörde bekannt geworden.

Die Moschee hatte noch in der Nacht Fotos von den Spuren der Attacke
auf Facebook gepostet - Stunden vor der ersten Information durch die Polizei. Die Ermittler verteidigten ihre zurückhaltende Informationspolitik. Der Wunsch nach schneller Information sei verständlich, schrieb die Polizei auf Facebook. Aber: «Wir klären erst mit gebotener Sicherheit die Fakten und gehen dann
damit an die Öffentlichkeit.» Es sei schon in der Nacht nach möglichen Tätern gefahndet worden, ergänzte Kretzschmar später.

Verstärkte Sicherheitsvorkehrungen

Nach den Anschlägen sollen die Sicherheitsvorkehrungen in Dresden verschärft werden. "Wir werden ab sofort alle islamischen Einrichtungen mit den Maßnahmen eines Objektschutzes versehen", sagte Kretzschmar. Dabei handele es sich um drei Moscheen, eine Begegnungsstätte und einen Gebetsraum. Um 18:00 Uhr ist eine Mahnwache an der Moschee in Cotta geplant.

Am Internationalen Congress Center Dresden zerstörte die Hitze der Explosion die Seite eines Glasquaders auf der Freiterrasse zur Elbe. Eine Hotelbar wurde evakuiert. Die Polizei forderte Gäste mit Zimmer in Richtung Terrasse auf, von den Fenstern wegzubleiben. In der Nacht waren rund 50 Beamte im Einsatz, inzwischen hat das Operative Abwehrzentrum der sächsischen Polizei die Ermittlungen übernommen.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) verurteilte die Anschläge scharf. Es sei «umso empörender», da der Angriff auf eine Moschee einen Tag vor dem Festakt zum zehnjährigen Bestehen der Deutschen Islamkonferenz (DIK) verübt worden sei, sagte er beim DIK-Jubiläum in Berlin. Die DIK ist ein Gesprächsforum der Islamverbände mit Bund, Ländern und Kommunen. BundesjustizministerHeiko Maas (SPD) erklärte: «Die Anschläge sind erschütternd. Sie müssen jetzt sehr sorgfältig aufgeklärt und konsequent verfolgt werden.»

Auch Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) verurteilte den «feigen Anschlag» auf die Moschee. «Dies ist nicht nur ein Anschlag auf die Religionsfreiheit und die Werte einer aufgeklärten Gesellschaft, sondern hier wurde auch bewusst der Tod von den in der Moschee lebenden Menschen in Kauf genommen», sagte er. (AS/IR/TS/MS/dpa)
Award für Johannisbad
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Das Johannisbad hat einen Preis bekommen. In Stuttgart nahmen Vertreter des Fördervereins am Dienstag den „Public Value Award“ entgegen. Die Juroren würdigten den „außergewöhnlich liebevollen und respektvollen Umgang mit den architektonischen Besonderheiten“. Das Johannisbad sei modernisiert worden, ohne seinen historischen Charme zu verlieren. Der Preis wird alle zwei Jahre ausgelobt von der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen. Den Preisträgern soll „lokalpolitisch der Rücken gestärkt werden“.
Stadtratsfraktionen verurteilen Tumulte und wollen mehr Sicherheit
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Für Stadtratssitzungen sollen die Sicherheitsvorkehrungen erhöht werden. Das wollen die Fraktionschefs. Auf einer Sondersitzung des Ältestenrates beauftragten sie Oberbürgermeisterin Pia Findeiß am Montag, entsprechende Maßnahmen zu prüfen. Dazu zählen laut einer Pressemitteilung auch Hausverbote für Störer. Künftig sollen Gäste Rucksäcke, gefährliche Gegenstände und Kameras vor dem Bürgersaal abgeben. Die Sitzung war einberufen worden nach den Tumulten auf der Besucherempore am vergangenen Donnerstag, als die Polizei eingreifen musste. Alle Fraktionen und die Oberbürgermeisterin verurteilten die Tätlichkeiten. Die Vorkommnisse seien beschämend.
Zwei Sprengstoffanschläge in Dresden
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In Dresden hat es in der Nacht zum Dienstag zwei Sprengstoffanschläge gegeben. Ziel waren laut Polizei eine Moschee in der Hühndorfer Straße im Stadtteil Cotta und das Internationale Congress Center Dresden. Um kurz vor 22:00 Uhr gab es eine Explosion an der Moschee. Der Imam, seine Frau und seine beiden Söhne befanden sich noch in dem Gebäude - sie blieben unverletzt.

Anwohner berichteten gegenüber unserem Sender von einem lauten Knall in Cotta. Zum Anschlagszeitpunkt war die vierköpfige Familie des Imam im Gebäude. Familie Turan berichtete bei uns im Interview, dass mehrere Flaschen mit einem Benzin-Gas-Gemisch auf das Gebäude geworfen worden sind. "Mehrere Flaschen hatten nicht gebrannt, hätten diese gebrannt, wären wir vielleicht tot", sagte Ibrahim Turan bei uns im Interview. Etwa eine halbe Stunde später detonierte ein Sprengsatz zwischen dem Internationalen Congress Center und dem Maritim-Hotel. In beiden Fällen wurden Reste von selbstgebauten Sprengsätzen gefunden. Im Zuge der Ermittlungen wurde die Hotelbar geräumt. Auch Hotelgäste mit Blick zur Terrasse wurden aufgefordert sich nicht in der Nähe des Fensters aufzuhalten.

Der für heute geplante Kongress im ICD, der ENERGY SAXONY SUMMIT, finde wie geplant statt, hieß es von einem Sprecher. Direkt im Kongressgebäude gebe es keine Schäden. Bislang gibt es noch kein Bekennerschreiben, sagte Polizeipräsident Horst Kretzschmar. Man sehe aber eine Verbindung zu den Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober in Dresden.

Polizeipräsident Horst Kretzschmar: „Beide Anschläge stehen zeitlich im Zusammenhang. Auch wenn uns bislang kein Bekennerschreiben vorliegt, müssen wir von einem fremdenfeindlichen Motiv ausgehen. Gleichzeitig sehen wir auch eine Verbindung zu den Feierlichkeiten anlässlich des Tages der Deutschen Einheit am kommenden Wochenende.“

Noch in der Nacht stimmte Dresdens Polizeipräsident den Schutz islamischer Einrichtungen in Dresden mit dem türkischen Generalkonsul ab, teilte ein Sprecher mit. Ab sofort werden die beiden Dresdner Moscheen an der Hühndorfer Straße und der Marschnerstraße von Einsatzkräften bewacht. Das islamische Zentrum am Flügelweg wird zusätzlich intensiv bestreift.

Polizei arbeitet im Krisenmodus

Polizeipräsident Kretzschmar: „Die Ereignisse haben natürlich Auswirkungen auf unsere laufenden Einsatzvorbereitungen. Ab sofort arbeiten wir im Krisenmodus! So werden wir in einem ersten Schritt weitere Objekte hinsichtlich ihrer Gefährdung neu bewerten und gegebenenfalls weitere Objektschutzmaßnahmen treffen.“

In der Nacht waren über 50 Polizeibeamte im Einsatz, darunter die Tatortgruppe des Landeskriminalamtes Sachsen, zivile Fahnder, ein Mantrailer sowie Ermittler des Operativen Abwehrzentrums der sächsischen Polizei.

Die weiteren Ermittlungen hat das Operative Abwehrzentrum der sächsischen Polizei übernommen. Am Mittag sollen auf einer Pressekonferenz weitere Auskünfte erteilt werden. Zur vollständigen Mitteilung der Dresdner Polizei. Inzwischen ist auch die Generalstaatsanwaltschaft Dresden involviert. Diese gebe die weiteren Auskünfte zu den Ermittlungen, teilte eine Sprecherin des OAZ mit.

Späte Information durch Polizei

Von den Sprengstoffanschlägen auf eine Moschee und das Kongresszentrum am Montagabend in Dresden bis zur Erstinformation der Polizei sind rund zehn Stunden vergangen. Ein Sprecher erklärte das mit den nötigen Ermittlungen. Die Medieninformation datiert von 8:13 Uhr, die Anschläge waren danach um 21:53 Uhr und 22:19 Uhr der Behörde bekannt geworden. Die Gemeinde der Moschee informierte allerdings bereits in der Nacht kurz nach Mitternacht auf ihrer Facebookseite von dem Anschlag in Cotta, vermutlich durch Molotowcocktails.

Tatort am Vormittag gesperrt

Erst am Dienstagvormittag - etwa 12 Stunden nacht der Tat - wurde der Tatort abgesperrt. Bis dahin waren bereits zahlreiche Leute über die Spuren des Anschlags vor der Haustür der Moschee in Dresden-Cotta gelaufen. Ein Beamter vor Ort schüttelte den Kopf. Zwar waren bereits in der Nacht umfangreiche Spuren gesichert worden. Nach unseren Informationen erfolgte dann die Absicherung des Hauseinganges für die Tatortarbeit des Operativen Abwehrzentrums, der Zugangsbereich wurde mit Flatterband gesperrt. Nach Informationen unseres Senders sind mehrere Flaschen mit einem Benzin-Gas-Gemisch auf das Gebäude geschleudert worden, nicht alle Brandsätze detonierten.

Politische Reaktionen

Ministerpräsident Tillich verurteilt Anschlag

Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) hat den "feigen Anschlag" auf die Moschee in Dresden "auf das Schärfste" verurteilt. "Dies ist nicht nur ein Anschlag auf die Religionsfreiheit und die Werte einer aufgeklärten Gesellschaft,
sondern hier wurde auch bewusst der Tod von den in der Moschee lebenden Menschen in Kauf genommen", sagte er am Dienstag. Die Polizei arbeite mit Hochdruck seit der Nacht an der Aufklärung, "um auch die öffentliche Sicherheit noch weiter zu verbessern". Christian Hartmann, CDU:

"Ich verurteile die Anschläge gegen ein religiöses Zentrum und das ICC in Dresden aufs Schärfste", sagt Christian Hartmann, Innenpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion. "Es ist nun wichtig, dass die Sicherheitsbehörden ihren Ermittlungen nachgehen können und die genauen Hintergründe klären", so Hartmann. "Die Täter dürfen sich keinesfalls sicher sein, dass sie damit davon kommen."

Grünen-Innenexperte Valentin Lippmann

"Ich bin entsetzt über die abscheulichen terroristischen Taten. Die fremdenfeindlichen Anschläge haben die Gefährdung von Leib und Leben von Menschen zum Ziel gehabt, sind Angriffe auf unsere freie und pluralistische Gesellschaft und sollen Ängste schüren. Dem muss entschieden entgegengetreten werden, sowohl durch eine intensive Arbeit der Sicherheitsbehörden als auch durch klare Reaktionen und Haltung der Politik. Wir dürfen nicht zulassen, dass sich derartige Taten wiederholen."

"Ich erwarte, dass Innenminister Markus Ulbig umgehend den Sächsischen Landtag über die Erkenntnisse zu den Anschlägen, die aktuelle Sicherheitslage und die getroffenen Sicherheitsmaßnahmen für den Tag der Deutschen Einheit in Dresden informiert."

AfD-Generalsekretär, Uwe Wurlitzer:


"Laut Polizei befand sich der Imam der Moschee mit seiner Frau und beiden Söhnen im Haus, als die Sprengladung detonierte. Die Polizei geht bisher von einem fremdenfeindlichen Hintergrund aus, obwohl noch kein Bekennerschreiben vorliegt. Die AfD-Fraktion verurteilt dieses Attentat auf das Schärfste. Egal, von wem diese Gewalt ausging. Es deutet alles auf politisch motivierte Taten hin."

Wir informieren fortlaufend in unserem laufenden Programm und aktualisieren diesen Artikel ständig bei neuen Informationen.
BPM-Club wechselt erneut den Besitzer
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Der ehemalige BPM-Club hat schon wieder einen neuen Besitzer. Die Immobilie am alten Viererschacht wurde jetzt bei den Herbstauktionen in Berlin versteigert. Der Hammer fiel bei 41.000 Euro. Offenbar hatte das Mindestangebot von 35.000 Euro mehrere Kaufinteressenten angelockt, die sich noch dazu einen lebhaften Bieterwettbewerb lieferten. Wer der neue Besitzer ist und welche Pläne er hat, dazu wurde nichts bekannt. Die zwei markanten Backsteingebäude stammen aus den 1940er Jahren. Sie sind denkmalgeschützt und haben eine Nutzfläche von 7.300 Quadratmetern.

Nach einer ersten Versteigerung im Juni 2015 hatte sich an der Event-Location nichts weiter getan.