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FSV Zwickau will am Samstag Derbysieger sein
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Der FSV will sich mit einem Sieg in die Winterpause verabschieden. Die Jungs seien hoch motiviert, am Samstag gegen Chemnitz zu gewinnen, sagte Trainer Torsten Ziegner am Donnerstag vor Journalisten. "Ein Sieg gibt einem einfach ein tolles Gefühl für die Weihnachtsfeiertage." Dementsprechend werden wir nochmal alles investieren, damit die Jungs einen versöhnlichen Jahresausklang haben, so Ziegner.

Das Bezirksderby ist zwar das letzte Spiel vor der Winterpause, aber auch schon das erste der Rückrunde in der dritten Liga. Mit dem 1:1 gegen Halle ist die Hinrunde abgehakt. Für Trainer Torsten Ziegner war sie sehr durchwachsen: "Wir hatten eine sehr gute Phase, wo wir auch gegen Spitzenmannschaften gepunktet haben". Das habe gezeigt, dass die Mannschaft in der Lage ist, in der dritten Liga gut mitzuhalten. Aber mit den letzten Spielen könne man nicht zufrieden sein, so der Coach.

Für das gute Gefühl über Weihnachten ist ein Sieg im Derby Pflicht, auch wenn der Kader durch die zwei Rotsperren von Davy Frick und Ronny Garbuschewski noch mal geschrumpft ist. Im direkten Vergleich hat Zwickau im Moment die bessere Ausgangsposition und steht mit 18 Punkten über dem Strich. Chemnitz hat zwei weniger und belegt einen Abstiegsplatz. Außerdem hat der CFC fünfmal in Folge verloren, während der FSV zuletzt zweimal unentschieden gespielt hat.

Der Kartenvorverkauf läuft besser als gegen Halle. Über 4.000 Tickets sind schon weg. Anstoß im Stadion in Eckersbach ist Samstag 14 Uhr.

Zwei Pferde auf Lichtensteiner vergiftet
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In Lichtenstein sind Tiere vergiftet worden: zwei Pferde und sieben Hühner. Sie waren auf der Koppel im Talgrund gehalten worden. Dort hat jemand Gift verstreut bzw. es den Tieren zu fressen gegeben. Als Tatzeit gibt die Polizei in ihrem Bericht die Spanne vom 5. Dezember, abends, bis zum 7. Dezember an.

Experten untersuchen derzeit, um welches Gift es sich handelt. Wer Hinweise geben kann, soll sich bitte bei der Polizei in Glauchau melden, Telefon 03763 640.

Schönheider Bürgermeister vom Dienst freigestellt
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Das Landratsamt hat den Bürgermeister von Schönheide vom Dienst freigestellt. Mit sofortiger Wirkung wurde Kai Wilhelm die Führung der Amtsgeschäfte verboten. Gegen ihn seien Vorwürfe bekannt geworden, die in den nächsten drei Monaten geprüft werden, hieß es in einer Mitteilung. Nähere Einzelheiten nannte das Landratsamt nicht. Bis die Vorwürfe geklärt sind, leitet der stellvertretende Bürgermeister die Amtsgeschäfte.
„ELF18“ heißt das Jubiläumsbier von Mauritius
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Die Mauritius-Brauerei hat ein Stadtjubiläumsbier auf den Markt gebracht. Es heißt „ELF18“ und nimmt damit Bezug auf das Jahr 1118, in dem Zwickau das erste Mal urkundlich erwähnt worden war. Deshalb feiert die Stadt nächstes Jahr das 900-Jährige.

Das Bier hat eine besondere Note, weil vier Hopfenarten verarbeitet wurden, sagte Braumeister Bertram Rostock am Donnerstag bei der Vorstellung des Gebräus.

Die Brauerei will mit dem Spezialprodukt auch ihren Umsatz stabil halten, denn der Biermarkt ist umkämpft. Geschäftsführer Werner Weinschenk sagte, die Branche habe dieses Jahr weniger verkauft, und die Getränkeindustrie drücke die Preise.

Alte Zellstoffbrücke in Zwickau-Crossen wieder frei
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Die alte Zellstoffbrücke über die Mulde am Crossener Wehr ist seit heute wieder für Fußgänger und Radfahrer frei. Das hat das Tiefbauamt mitgeteilt. Seit Anfang November gab es Reparaturen am Bauwerk, u.a. wurden Holzbalken unter der Brücke ausgetauscht und ein stabiler Metallzaun als Abgrenzung montiert. 65.000 Euro hat das gekostet.
Sparkasse Zwickau und Erzgebirgssparkasse erhalten "Prellbock"
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Die Verbraucherzentrale Sachsen hat die Sparkasse Zwickau und die Erzgebirgssparkasse mit dem Negativpreis "Prellbock 2017" bedacht. Beide Sparkassen hätten in diesem Jahr lukrative Prämiensparverträge gekündigt und ihre Kunden damit sehr enttäuscht, begründete die Jury ihre Entscheidung. Hunderte Kunden hatten die beiden Kreditinstitute für den Prellbock vorgeschlagen. Seit den Kündigungen stiegen die Beratungen dazu deutlich an, sagte uns die Zwickauer Verbraucherschützerin Sigrid Wojta. "Wir mussten extra Infoveranstaltungen und Sonderhotlines anbieten, um alle Betroffenen beraten zu können. VZS-Vorstand Andreas Eichhorst forderte die Zwickauer Sparkasse und die Erzgebirgssparkasse auf, den Kunden zumindest ein vergleichbares Produkt anzubieten. Das hätten die Sparkassen in Leipzig, Meißen und Muldental auch getan. Bei vielen anderen stünden Kündigungen überhaupt nicht zur Debatte, so Eichhorst. Ein Sprecher der Erzgebirgssparkasse zeigte sich am Donnerstag überrascht über den Negativpreis. "Wir standen in engem Dialog mit der
Verbraucherzentrale", sagte er. Die Bank habe die Kunden sehr wohl zu
Alternativen beraten. Die Vorschläge der Verbraucherzentrale hingegen
seien nicht umsetzbar gewesen. Deshalb werde die Erzgebirgssparkasse
den Preis nicht annehmen. Die Sparkasse in Zwickau äußerte sich
zunächst nicht zu der zweifelhaften Auszeichnung. Im Januar will die Verbraucherzentrale gerichtlich dagegen vorgehen. Dafür wurden zehn Musterklagen vorbereitet.