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Oberverwaltungsgericht bestätigt Bauplan für Motorsportarena
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Die Gegner der Motorsportarena Mülsen sind ein weiteres Mal gescheitert. Das Oberverwaltungsgericht in Bautzen hat am Dienstag geurteilt, dass der Bebauungsplan rechtens ist.

Geklagt hatten Privatleute, die Stadt Glauchau und die Grüne Liga Sachsen. Ihnen steht es jetzt frei, vor das Bundesverwaltungsgericht zu ziehen.

Der Investor, hinter dem der ADAC steht, will in der Kiesgrube Niedermülsen u.a. eine knapp zwei Kilometer lange Rennstrecke für Pocketbikes und Karts bauen - außerdem eine Kart-Halle. Kosten von sieben Millionen Euro sind geplant.

Gegen die Pläne laufen Umweltschützer seit Jahren Sturm.

VW will Bänder schnell wieder anschalten
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Nach der Einigung im Zuliefererstreit steht noch nicht fest, wann bei VW in Mosel wieder voll produziert wird. Ein Sprecher sagte uns am Dienstag, dass erst die „Pipeline wieder ausreichend mit Teilen gefüllt sein muss.“ Ziel sei, die Kurzarbeit so gering wie möglich zu halten.

Unterdessen rollen auf dem Betriebsgelände der ES Automobilguss in Schönheide wieder die Lastwagen. Dennoch bleibt die Belegschaft unruhig. Eine Sprecherin der IG Metall sagte nach einer Betriebsversammlung, die Beschäftigten befürchteten, dass man mit dem Lieferboykott Vertrauen verspielt habe.

ES Automobilguss-Geschäftsführer Alexander Gerstung sprach von einem Verhandlungserfolg mit VW. Der Standort sei damit für die nächsten Jahre gesichert, erklärte Gerstung, ohne allerdings einen genauen Zeitpunkt zu nennen.

In Schönheide arbeiten rund 400 Beschäftigte, die vor allem Getriebeteile für Volkswagen fertigen.

Polizei zieht positive Pokalspiel-Bilanz
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Die Polizei ist zufrieden mit ihrem Einsatz am Montag zum Pokalspiel. So das Fazit einer Sprecherin. Es habe keine größeren Probleme gegeben. Nach dem Spiel sei es jedoch in einer Gaststätte auf dem Hauptmarkt zu Rangeleien zwischen Zwickau- und Hamburg-Fans gekommen, bei denen eine Person leicht verletzt wurde.

Der FSV hatte sein Pokalspiel gegen den Hamburger SV mit 0:1 verloren. Es war das erste Spiel im neuen Stadion – und damit auch der erste Großeinsatz dort für die Polizei.

Katharinenstraße wird schöner
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Auf der Katharinenstraße erneuert die Stadt Gehwege. Sie bekommen ein Betonsteinpflaster. Gleichzeitig werden die Parkflächen vergrößert. Seit Montag sind die Arbeiter am Werk. Im November wollen sie fertig sein. Die veranschlagten Kosten betragen rund 240.000 Euro. Enthalten in der Summe sind auch die Ausgaben für neue LED-Straßenlampen.
Einigung im Zuliefererstreit - Firmen wollen wieder liefern
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Im Lieferstreit zwischen dem Autokonzern Volkswagen und zwei wichtigen Zulieferern gibt es nach VW-Angaben eine Einigung. Die Lieferanten nehmen die Belieferung von Volkswagen kurzfristig wieder auf, wie ein VW-Sprecher am Dienstag mitteilte. «Die betroffenen Standorte bereiten demgemäß schrittweise die Wiederaufnahme der Produktion vor.» Über die Inhalte der Einigung sei Stillschweigen vereinbart worden.

Volkswagen und die beiden wichtigen Teilezulieferer hatten seit Montagmittag verhandelt. Wegen eines Lieferstopps der Firmen stehen bei dem Autobauer derzeit viele Bänder still: Der Konzern wartet auf Getriebeteile und Sitzbezüge von den Zulieferern ES Automobilguss und Car Trim, die zur Unternehmensgruppe Prevent gehören.

Wegen des Streits können laut VW derzeit insgesamt 27.700 Mitarbeiter in mehreren Werken nicht so arbeiten wie geplant. Der Autobauer sprach von «Flexibilisierungsmaßnahmen bis hin zu Kurzarbeit». Allen voran ruht im Stammwerk Wolfsburg die Produktion des wichtigsten VW-Modells Golf.

Die Zulieferer-Branche hatte bereits Auswirkungen auch auf andere Lieferanten befürchtet. Die Bundesregierung hatte am Montag eine Lösung angemahnt.

Staatsanwalt: Paar betrügt Jobcenter
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Ein Paar steht heute in Zwickau vor Gericht, weil es das Jobcenter betrogen haben soll. Der Mann und die Frau, beide über 30, kassierten laut Anklage zu Unrecht 18.500 Euro. Der Mann soll der Behörde verschwiegen haben, dass er eine KFZ Werkstatt betreibt.