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GGZ feiert Richtfest in neuer Wohnanlage
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Der Rohbau für die Wohnanlage in der Max-Pechstein-Straße steht. Am Freitag feierte Bauherrin GGZ Richtfest. Jetzt geht es mit dem Innenausbau in den drei Mehrfamilienhäusern weiter. Bis zum kommenden Frühjahr entstehen 28 Wohnungen. Rund sechs Millionen Euro investiert der Großvermieter.
120 Künstler zum „ibug“-Festival in Limbach-Oberfrohna erwartet
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Für das in fünf Wochen beginnende Festival für urbane Kunst „ibug“ in Limbach-Oberfrohna haben sich 120 Künstler angemeldet. Sie kommen aus 17 Nationen, teilte die „ibug“-Leitung mit. Die Teilnehmer werden die verfallenen Hallen des ehemaligen VEB Buntfärberei in ein Gesamtkunstwerk verwandeln und dieses vom 26. bis 28. August der Öffentlichkeit präsentieren. Das Festival findet immer in anderen Städten statt. Es ist das mittlerweile elfte. Aus der Taufe gehoben hatte es der Meeraner Graffiti-Künstler Tasso. Die Szenegröße feiert heute ihren 50. Geburtstag. (mit dpa)



Polizei in München geht von Amoklauf aus
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Die Gewalttat mit zehn Toten in München war nach Angaben der Ermittler ein Amoklauf. Der 18-jährige Täter aus München habe keinen Bezug zur Terrormiliz Islamischer Staat gehabt, sagte Polizeipräsident Hubertus Andrä am Samstag.


Bei Durchsuchungen im Zimmer des Schülers habe man Unterlagen zum Thema Amok gefunden. «Mit dem Thema hat sich der Täter offenbar intensiv beschäftigt», sagte Andrä. Darum geht die Münchner Staatsanwaltschaft davon aus, dass es sich bei der Tat um einen klassischen Amoklauf handelt.


Nach Angaben der Ermittler soll der Attentäter auch eine Erkrankung «aus dem depressiven Formenkreis» gehabt haben, wie Oberstaatsanwalt Thomas Steinkraus-Koch sagte. Details nannte er nicht.

Der junge Mann hatte am Freitagabend im Olympia-Einkaufszentrum neun
Menschen erschossen und dann sich selbst getötet. Danach gab es Gerüchte über mehrere Täter, was zu Panik in ganz München führte.

Polizeipräsident Andrä sagte, es habe keine weiteren Täter geben, der
18-Jährige sei ein Einzeltäter. «Tat und Täter haben überhaupt keinen Bezug zum Thema Flüchtlinge», stellte er klar.


Der junge Mann hatte den Angaben zufolge eine illegale Pistole mit Kaliber 9-Millimeter und mehr als 300 Schuss dabei. Die Seriennummer war ausgefräst.


Viele Todesopfer waren minderjährig. Zwei 15-Jährige und drei 14-Jährige seien ums Leben gekommen, berichteten die Ermittler. Die weiteren Opfer seien 17, 19, 20 und 45 Jahre alt gewesen. Unter den neun Todesopfern seien drei Frauen gewesen.


Aus Sicherheitsgründen müssten in München am Wochenende nach Angaben
Andräs keine Veranstaltungen abgesagt werden. Zur Zeit seien noch 800
Einsatzkräfte in der Stadt im Einsatz.

Schneppendorfer Feuerwehr feiert Jubiläum
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Die Schneppendorfer feiern heute ihre Freiwillige Feuerwehr. Sie besteht seit 75 Jahren und hat aktuell etwa 30 Mitglieder, darunter acht in der Jugendfeuerwehr. 15 Uhr beginnt das Fest. Die Jüdenhainer Straße ist zwischen Thurmer Straße und Gasthof gesperrt. Das Jubiläum nimmt die Stadt zum Anlass, ihren jährlichen Feuerwehrtag bei den Schneppendorfern abzuhalten.
Tote und Verletzte bei Attentat in München
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Terror und Panik in München: Bei einem beispiellosen Anschlag an einem Einkaufszentrum in der bayerischen Landeshauptstadt sind am Freitag mehrere Menschen ums Leben gekommen, weitere wurden verletzt. Die Polizei warnte vor einer «akuten Terrorlage». Die Stadt rief den «Sonderfall» wegen einer «Amoklage» aus. In Teilen der Stadt herrschte Panik.

Bei den Schüssen an einem Einkaufszentrum sind laut Polizei mindestens acht Menschen getötet worden. Eine unbekannte Zahl wurde verletzt. Die Polizei prüft, ob es sich bei einer weiteren getöteten Person um einen Attentäter handelt.

Der öffentliche Nahverkehr - U-Bahnen, Busse und Straßenbahnen - wurde komplett eingestellt, ebenso der Zugverkehr. Der Münchner Hauptbahnhof wurde evakuiert. Ärzte und Schwestern wurden in die Krankenhäuser gerufen.

Unklar war zunächst, ob es in der Innenstadt eine weitere Schießerei gab. Auch dort kam es zu einem Großeinsatz der Polizei, nachdem Menschen schreiend und in Panik in Richtung Stachus geflohen waren. Die Polizei sprach zunächst von einem Fehlalarm, teilte dann aber auch in diesem Fall mit, dass die Lage noch unklar sei.

Schwer bewaffnete Polizisten patrouillierten auch in der U-Bahn-Station am Stachus. Der Marienplatz im Herzen der Stadt war am Abend wie leer gefegt. Die Landeshauptstadt forderte die Bürger über das Smartphone-Warnsystem Katwarn auf, ihre Wohnungen nicht zu verlassen.

«Wir wissen derzeit nicht wo sich die Täter befinden. Passt auf Euch auf und meidet nach wie vor die Öffentlichkeit», schrieb die Polizei rund zwei Stunden nach Beginn der Schießerei auf Twitter. «Starke Polizeikräfte in der gesamten City. Wir fahnden mit Hochdruck nach den Tätern», twitterte die Polizei später. dpa-Reporter berichteten von Panik in Teilen der Stadt. Nach der Sperrung des Hauptbahnhofs seien die Menschen über die Gleise geflohen.

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer und Innenminister Joachim Herrmann (beide CSU) setzten ein Krisentreffen in der Staatskanzlei an.

Von überall in der Stadt eilten Polizisten zu dem Einkaufszentrum. Vor dem OEZ waren zahlreiche Einsatzfahrzeuge der Polizei und auch ein Krankenwagen zu sehen. Die Gegend war abgeriegelt. Über der ganzen Stadt kreisten Hubschrauber. Die Polizei rief Autofahrer auf, die Autobahnen in Richtung München für Einsatzfahrzeuge freizumachen.

Die Schießerei begann nach Angaben der Polizei bei einem Schnellrestaurant am Olympia-Einkaufszentrum. Es sei um 17.52 Uhr losgegangen, sagte Thomas Baumann, stellvertretender Sprecher des Polizeipräsidiums, am Freitag.

Das Olympia-Einkaufszentrum liegt mitten in einem Wohngebiet, zwei U-Bahn-Stationen vom Olympiastadion entfernt. Mit 135 Geschäften ist es eine der größten Shopping-Meilen in München.

Die Polizei rief dazu auf, keine Bilder vom Tatort zu veröffentlichen. «Bitte keine Fotos/Filme von polizeilichen Maßnahmen online stellen. Unterstützt nicht die Täter!», twitterte sie.

Facebook aktivierte am Freitagabend den «Safety Check» («Sicherheitscheck») für München, womit Bewohner mitteilen können, dass sie in Sicherheit sind. Zudem twitterten etliche Bewohner der Stadt den Hashtag #OffeneTür im Kurznachrichtendienst Twitter, um Menschen in München Unterschlupf zu gewähren oder zu suchen. Erst am Montagabend hatte ein 17-jähriger Flüchtling mit einer Axt und einem Messer vier Touristen aus Hongkong in einem Regionalzug bei Würzburg schwer verletzt. Auf seiner Flucht aus dem Zug griff er zudem eine Spaziergängerin an. Einsatzkräfte erschossen den Jugendlichen. Offenbar hatte die Tat einen islamistischen Hintergund.
Stau nach Ampel-Ausfall in Pölbitz
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Viel Geduld haben Autofahrer Freitagfrüh in Pölbitz gebraucht. An der B 93-Kreuzung Thurmer Straße/Uferstraße hatte gestern Abend ein Autofahrer einen Ampelmasten umgefahren. Die Ampel fiel aus. Im Berufsverkehr staute es sich dort in allen Richtungen. Jetzt geht wieder alles.